ist im südwestlichen Teil der Stadt, in der Siedlung Krakowka, zu finden. Er zieht mit der Größe und Gestalt heran. Sein Basisdurchmesser be-trägt etwa 40 m bei der Höhe von über 11 m. Auf der Spitze befindet sich ein Flachrelief der Gottesmutter mit dem Kind. Die Figur wurde zur Erinnerung an die Konföderation von Bar errichtet. Auf der nördlichen Seite des Monuments ist eine ovale im Gras geritzte Inschrift „Salve Regina”, die in der lokalen Tradition nie mit Gras bewachsen ist. Mit dem Hügel sind zahlreiche Sagen verbunden. Die eine besagt, dass sich hier ein Hügelgrab befunden haben kann, das über den Schei-terhaufen (wahrscheinlich mit dem Leichnam des Ortgründers) wie Krakus-Hügelgrab in Krakau (Kraków) zusammengeschüttet wurde. Der anderen nach, während des Tatarenüberfalls und der Er-mordung zahlreicher Dominikaner hat sich ein im Dominikanerkloster gezüchteter Stier losgerissen setzte den Tataren nach, um Rache für die Ermordeten zu nehmen.

Da er sie nicht fangen konnte, schüttete er mit seinen Hufen das Hügelgrab zusammen, und ritzte die erwähnte Inschrift „Salve Regina” (Sei gegrüßt, o Königin).