Die unterirdische touristische Route bildet ein Netz von Kellern, Hohlräumen und Gängen, das heute besichtigt werden kann. Sie wurden zu Wehr- und Geschäftszwecken errichtet. Jedoch verbargen sie immer ein Geheimnis. Der Sage nach kam hier Halina Krępianka ums Leben, als sie vor Tataren zu fliehen versuchte. Während der Kriege gingen die Stadtbeschützer von hier aus auf den Feind los. Sie weisen auch den vergangenen Glanz der Stadt nach. Mehrgeschossige Kellerräume, die sich unter den Berghäusern im Marktplatz aus-dehnen, gehörten zu den reichen Kaufleuten, Weinhändlern oder Apothekern. Die Kellergeschosse schützten mehrmals die Stadtbewohner. Jedoch verursachten sie auch Baukatastrophen. Die Sicherungsarbeiten in der Altstadt wurden mit dem Zweck in den 60er und 70er Jahren des 20. Jahr-hunderts geführt, die unterirdische Route für die Touristen zugänglich zu machen.
Die Route hat die Länge von 470 Metern. Die tiefste Ebene befindet sich 12 Meter tief. Zur Zeit können insgesamt 34 Hohlräume besichtigt werden, die sich auf die historische und sagenhafte Vergangenheit der Stadt beziehen.